Stellen Sie sich vor, Sie werden aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert und können sich weder äußern noch unterschreiben. Sie müssen behandelt oder operiert werden. Manch einer denkt, dass dann automatisch die nächsten Angehörigen/der Ehepartner die notwendigen Unterschriften leisten können. Dies ist aber ein Irrtum. In solch einem Fall muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden. Das Gericht prüft die Angelegenheit und bestellt einen gesetzlichen Betreuer, der dann für den Einwilligungsunfähigen die notwendigen Entscheidungen trifft und evtl. notwendige Unterschriften leistet. Eine solche Betreuerbestellung kann man vermeiden, indem man in gesunden Tagen einem Menschen seines Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilt.


Kosten

5,00 €


Termin(e)

Mi. 07.03.2018, 18:30 - 20:00 Uhr


Kursort


Dozent/in

Datum Zeit Straße Ort
Mi. 07.03.2018 18:30 - 20:00 Uhr Grünestraße 12 (Rathaus) Grünestraße 12 (Rathaus), VHS-Raum 02