Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Recht
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Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung (10503)

18:30 - 20:00 Uhr in Altena
Dozentin:

Stellen Sie sich vor, Sie werden aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert und können sich weder äußern noch unterschreiben. Sie müssen behandelt oder operiert werden. Manch einer denkt, dass dann automatisch die nächsten Angehörigen/der Ehepartner die notwendigen Unterschriften leisten können. Dies ist aber ein Irrtum. In solch einem Fall muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden. Das Gericht prüft die Angelegenheit und bestellt einen gesetzlichen Betreuer, der dann für den Einwilligungsunfähigen die notwendigen Entscheidungen trifft und evtl. notwendige Unterschriften leistet. Eine solche Betreuerbestellung kann man vermeiden, indem man in gesunden Tagen einem Menschen seines Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilt.
Herbst 2018, Termin wird bekannt gegeben.

Altersrenten - Wer? Wann? Wie(viel)? (10502)

Do. 15.03.2018 18:00 - 20:15 Uhr in Nachrodt-Wiblingwerde
Dozent: Dirk Brauns

Wer kann Altersrente beanspruchen?
In diesem Vortrag wird aufgezeigt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Anspruch auf eine Altersrente entsteht. Aktuelle Altersgrenzen (Rente mit 67 oder 63 - was gilt eigentlich für mich?) und Rentenabschläge werden zentrales Thema des Abends sein. Dabei erhalten Sie wertvolle Hinweise zur Vermeidung von Abschlägen. Der Vortrag soll auch Antworten auf die Frage geben: "Was darf ich neben der Rente hinzuverdienen (Stichwort: "Flexigesetz")? bzw."Wie, wo und wann kann die Rente beantragt werden?" Darüber hinaus lernen Sie die Grundzüge der Rentenberechnung kennen.
Der Vortrag richtet sich an alle, die auf die Phase des späteren Rentenbezuges gut vorbereiten sein wollen.

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung (10504)

Mi. 07.03.2018 18:30 - 20:00 Uhr in Plettenberg
Dozentin: Silvia Hoße-Wieneke

Stellen Sie sich vor, Sie werden aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert und können sich weder äußern noch unterschreiben. Sie müssen behandelt oder operiert werden. Manch einer denkt, dass dann automatisch die nächsten Angehörigen/der Ehepartner die notwendigen Unterschriften leisten können. Dies ist aber ein Irrtum. In solch einem Fall muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden. Das Gericht prüft die Angelegenheit und bestellt einen gesetzlichen Betreuer, der dann für den Einwilligungsunfähigen die notwendigen Entscheidungen trifft und evtl. notwendige Unterschriften leistet. Eine solche Betreuerbestellung kann man vermeiden, indem man in gesunden Tagen einem Menschen seines Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilt.