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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Werdohler Geschichtsbummel (10106)

Mi. 20.06.2018 17:00 - 19:15 Uhr in Werdohl
Dozent: Udo Böhme

Der Heimat- und Geschichtsverein Werdohl bietet einen Geschichtsbummel an. Dieses zusätzliche Angebot soll die Ortsgeschichte Werdohls auf verschiedenen Wegen bekannter machen. An zehn Stationen in der Innenstadt berichten die beiden Stadtführer Interessantes über die Geschichte des Ortes und die Geschichten drum herum. Wichtige Jahreszahlen und "trockener" Geschichtsstoff werden durch viele Anekdoten aufgelockert. Der Geschichtsbummel durch das Werdohler Stadtzentrum dauert ungefähr 2 Stunden und beginnt jeweils im Foyer des Stadtmuseums, Am Bahnhofsplatz 3.
Anmeldungen bitte bei Andreas Späinghaus, Tel. 0 23 92 - 72 23 34.

Frauenleben und Frauenbildung im 19. Jh. (10107)

Do. 08.03.2018 (16:30 - 18:00 Uhr) - Do. 15.03.2018 in Altena
Dozentin: Anette Wesemann

Wie sahen Leben und Alltag von Frauen im 19. Jahrhundert aus? Welche Bildungsmöglichkeiten gab es für sie? Welchen Einfluss auf die Gesellschaft hatten sie?
Diesen Fragen soll an zwei Nachmittagen anhand ausgewählter Biografien nachgegangen werden.

Altersrenten - Wer? Wann? Wie(viel)? (10502)

Do. 15.03.2018 18:00 - 20:15 Uhr in Nachrodt-Wiblingwerde
Dozent: Dirk Brauns

Wer kann Altersrente beanspruchen?
In diesem Vortrag wird aufgezeigt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Anspruch auf eine Altersrente entsteht. Aktuelle Altersgrenzen (Rente mit 67 oder 63 - was gilt eigentlich für mich?) und Rentenabschläge werden zentrales Thema des Abends sein. Dabei erhalten Sie wertvolle Hinweise zur Vermeidung von Abschlägen. Der Vortrag soll auch Antworten auf die Frage geben: "Was darf ich neben der Rente hinzuverdienen (Stichwort: "Flexigesetz")? bzw."Wie, wo und wann kann die Rente beantragt werden?" Darüber hinaus lernen Sie die Grundzüge der Rentenberechnung kennen.
Der Vortrag richtet sich an alle, die auf die Phase des späteren Rentenbezuges gut vorbereiten sein wollen.

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung (10504)

Mi. 07.03.2018 18:30 - 20:00 Uhr in Plettenberg
Dozentin: Silvia Hoße-Wieneke

Stellen Sie sich vor, Sie werden aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert und können sich weder äußern noch unterschreiben. Sie müssen behandelt oder operiert werden. Manch einer denkt, dass dann automatisch die nächsten Angehörigen/der Ehepartner die notwendigen Unterschriften leisten können. Dies ist aber ein Irrtum. In solch einem Fall muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden. Das Gericht prüft die Angelegenheit und bestellt einen gesetzlichen Betreuer, der dann für den Einwilligungsunfähigen die notwendigen Entscheidungen trifft und evtl. notwendige Unterschriften leistet. Eine solche Betreuerbestellung kann man vermeiden, indem man in gesunden Tagen einem Menschen seines Vertrauens eine Vorsorgevollmacht erteilt.

Waldspielgruppe für Kinder von 2 bis 3 Jahren (10605)

Fr. 06.04.2018 (09:00 - 11:15 Uhr) - Fr. 04.05.2018 in Nachrodt-Wiblingwerde
Dozentin: Tatjana Renfordt

Gemeinsam mit einer Erzieherin, die über waldpädagogische Erfahrung verfügt, wird der Wiblingwerder Wald einmal in der Woche zu einem sinnlichen Erlebnisraum für die "Wurzelzwerge" und ihre Eltern. Bei Sonne und Regen im Wechsel der Jahreszeiten sammeln die Kinder erste Erfahrungen in der Gruppe. Mit allen Sinnen werden Pflanzen und Tiere und fast der gesamte "Lebensraum Wald" wahrgenommen und erlebt: durch Fühlen, Sehen, Hören, Riechen, durch Laufen und Klettern.
Eingebettet in einen Ablauf mit festen Ritualen - der Frühstückskreis, die Lieder- und Fingerspielrunde, eine kleine Geschichte - dürfen die Kinder ihre natürliche Spielfreude in der Natur ausleben. Dabei erhalten sie von ihren Eltern, den anderen Kindern und der Kursleitung motivierende Impulse und nehmen Angebote wie z. B. erstes Basteln mit Naturmaterialien wahr. Sollten dabei zusätzliche Materialkosten anfallen, sind diese bei Bedarf vor Ort zu entrichten. Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung und Schuhwerk, eine Sitzmatte, gesundes Frühstück (im Rucksack), Handtuch
Hinweise: Die Kursgebühr bezieht sich auf ein Kind mit einem Elternteil!
Treffpunkt: Wiblingwerde, Herlsener Weg 36, Waldkindergarten-Schild
Beginn am letzten Tag in den Osterferien!

Waldspielgruppe für Kinder von 2 bis 3 Jahren (10606)

Fr. 08.06.2018 (09:00 - 12:15 Uhr) - Fr. 13.07.2018 in Nachrodt-Wiblingwerde
Dozentin: Tatjana Renfordt

Gemeinsam mit einer Erzieherin, die über waldpädagogische Erfahrung verfügt, wird der Wiblingwerder Wald einmal in der Woche zu einem sinnlichen Erlebnisraum für die "Wurzelzwerge" und ihre Eltern. Bei Sonne und Regen im Wechsel der Jahreszeiten sammeln die Kinder erste Erfahrungen in der Gruppe. Mit allen Sinnen werden Pflanzen und Tiere und fast der gesamte "Lebensraum Wald" wahrgenommen und erlebt: durch Fühlen, Sehen, Hören, Riechen, durch Laufen und Klettern.
Eingebettet in einen Ablauf mit festen Ritualen - der Frühstückskreis, die Lieder- und Fingerspielrunde, eine kleine Geschichte - dürfen die Kinder ihre natürliche Spielfreude in der Natur ausleben. Dabei erhalten sie von ihren Eltern, den anderen Kindern und der Kursleitung motivierende Impulse und nehmen Angebote wie z. B. erstes Basteln mit Naturmaterialien wahr. Sollten dabei zusätzliche Materialkosten anfallen, sind diese bei Bedarf vor Ort zu entrichten. Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung und Schuhwerk, eine Sitzmatte, gesundes Frühstück (im Rucksack), Handtuch
Hinweise: Die Kursgebühr bezieht sich auf ein Kind mit einem Elternteil!
Treffpunkt: Wiblingwerde, Herlsener Weg 36, Waldkindergarten-Schild
Der Kurs findet auch während der Osterferien statt!

Qualifizierung zur Tagespflegeperson (10607)

Mi. 24.01.2018 (18:15 - 21:15 Uhr) - Sa. 19.05.2018 in Altena
Dozentin: Dozententeam

Das Qualifizierungsangebot richtet sich an alle, die sich für eine Tätigkeit als Tagesmutter/Tagesvater interessieren oder bereits in der Tagespflege tätig sind und ihre Kompetenzen ausbauen möchten. Die Weiterbildung orientiert sich am Curriculum des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und umfasst insgesamt 160 Unterrichtsstunden. Inhalte sind u. a. Kindertagespflege aus der Perspektive der/des Tagesmutter/-vaters, der Eltern und des Kindes; besondere Herausforderungen in der Tagespflege; Entwicklungspsychologie im Kindesalter; Erziehung und Bildung; Kinder in besonderen Lebenssituationen; Spielpädagogik; Medienerziehung; Gesundheit und Ernährung; Bewegung; Steuern, Rechts- und Versicherungsfragen sowie "Erste Hilfe am Kind". Zusätzlich müssen die Teilnehmenden eine Hospitation bei Tagespflegepersonen absolviert haben.
Für Interessierte mit pädagogischer Berufsausbildung, die als Tagesmutter/-vater tätig werden möchten, besteht nach Rücksprache mit den Ansprechpartnerinnen der zuständigen Jugendämter bzw. Kindertagespflegebüros, die Möglichkeit, die erforderlichen 80 Unterrichtsstunden innerhalb dieses Lehrgangs zu absolvieren.
Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Qualifizierung zur Tagespflegeperson ein Zertifikat, das von den Jugendämtern als grundlegende Voraussetzung für eine Vermittlung als Tagesmutter oder -vater anerkannt wird. Für die Erteilung einer Tagespflegeerlaubnis müssen darüber hinaus weitere persönliche Voraussetzungen erfüllt sein, die von den jeweiligen Jugendämtern begutachtet werden.
Der Unterricht findet mittwochs von 18:15 - 21:15 Uhr und samstags von 9:00 - 15:15 Uhr statt.

Neun Blumentöpfe mitten im Atlantik - Azoren (11001)

Di. 30.01.2018 19:00 - 20:30 Uhr in Altena
Dozent: Torsten Dreyer

Die Azoren – das sind neun Inseln unterschiedlicher Größe mitten im Atlantik zwischen Europa und Nordamerika. Ihre vulkanische Herkunft ist fast allen gemeinsam, denn sie liegen auf der Kante der tektonischen Platten. Aber sie sind sehr unterschiedlich. Jede der neun Perlen oder Blumentöpfe hat ihren eigenen Charakter. Die portugiesischen Azoren sind noch immer ein Insider-Tipp für Wanderer und Naturliebhaber. Inselhüpfen geht überwiegend mit Flugzeugen der azoreanischen Fluggesellschaft SATA. Es gibt aber auch Fähren zwischen einzelnen Inseln.

Der Journalist, Reiseleiter und Autor torsten dreyer war schon auf allen neun Inseln und hat jeweils mindestens eine Nacht dort verbracht. Insgesamt viermal bereiste er mittlerweile die grünen Inseln. Über 10.000 Fotos und Kurzvideos sind dabei entstanden. Ab 2017 wird er auch als Reiseleiter auf den Azoren unterwegs sein. torsten dreyer hat auch in Portugal gelebt und studiert. Er kennt viel von der Mentalität auf dem Festland und den Inseln.

An diesem Abend lädt er zu einer Foto-Reise über alle neun Inseln. Die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten werden vorgestellt. Gemeinsam tauchen er und Sie in die faszinierende Welt zwischen den Welten ein. Geschichten über Wale und Walfang; Weinanbau und Holsteiner Kühe; Fajas und den höchsten Berg Portugals – Pico mit seinen “Hüten“ –; Fischreichtum und menschliche Armut; Atlantiküberquerungen und Überseekabel; eine kleine Insel mit Mini-Ort und großer Caldeira (Vulkankrater); Kolumbus-Besuch und Militär-Basis; heiße Quellen, ein warmes Bad im Meer, Essenkochen in der Erde, warme Wasserfälle und tiefe Krater. Kommen Sie mit auf eine faszinierende Reise auf die Azoren.

Und was fällt Ihnen zu den Azoren ein? Sicherlich das Azoren-Hoch – auch sein “Geheimnis“ soll gelüftet werden. Gleichzeit beantwortet der Autor damit die Frage nach den klimatischen Verhältnissen…

Es wird keine feste Gebühr erhoben, sondern die Teilnehmenden werden gebeten, am Ende Vortrages einen Betrag in einen "Hut" zu werfen, nach dem Prinzip "Geben, was es mir wert ist".

Watt 'n datt für'n Deutsch? (11004)

Mi. 31.01.2018 19:30 - 21:00 Uhr in Plettenberg
Dozent: Torsten Dreyer

Sprache ist Leben. Das Leben ist in Bewegung und die Sprache geht mit. Doch was erzählt uns die deutsche Sprache über unsere Geschichte? Welche grundsätzlichen Entwicklungen und Tendenzen gab es und gibt es? Kinder lernen mit dem Spracherwerb ganz selbstverständlich auch, Worte zu bilden. Dabei ist die Wortbildung im Deutschen ganz speziell. Bandwurmwörter sind für Nicht-Deutsche sehr schwer zu sprechen und zu verstehen. Und lernt ein Migrant Hochdeutsch so kann er auf einem Wochenmarkt zum Beispiel in Franken völlig verwirrt sein, weil er nichts versteht…

Wie gingen und gehen die Menschen sprachlich damit um, wenn Neues wie Kartoffeln, Kiwi, Mobiltelefon und deren fremde Namen in den deutschsprachigen Raum kamen und kommen? Dabei sind die Kreativität der Sprachgemeinschaft und die Möglichkeiten der Sprache nicht zu unterschätzen. Auch die Dialekte, historische Entwicklungen und moderne Technik bestimmen unseren Sprachgebrauch. Ein kurzer Blick in die Sprachgeschichte soll Entwicklung hörbar und Dialekte verständlicher machen. Wie werden Wörter gebildet und wie funktioniert zum Beispiel "unkaputtbar"? Immer wieder haben Sprachpurismus und die Vermischung von Sprachen die mündliche und schriftliche Sprache bestimmt. Waren es einst französische Einflüsse so ist es jetzt die englische / amerikanische Sprache, die starken Einfluss hat. Aber was ist eigentlich deutsche Sprache? Welche Wörter sind deutsch?

Dazu kommt dann das Thema Rechtschreibung und ihre Reformen. Schreibe wie du sprichst, heißt eben in Niederbayern etwas ganz Anderes als in Ostfriesland. Allein für den Beruf Metzger gibt es im deutschsprachigen Raum vier Wörter plus Nebenbegriffe: Fleischer, Metzger / Metzler, Schlachter / Schlächter, Fleischhauer / Knochenhauer / Fleischhacker. Versuch eines Ausblicks: Wie wird sich unsere Sprache möglicherweise weiterentwickeln?

Das Ganze wird unterhaltsam garniert mit zahlreichen (Foto-)Beispielen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Eine Reise durch das Eigene und das Fremde in der Sprache. Kommen Sie mit!


Es wird keine feste Gebühr erhoben, sondern die Teilnehmenden werden gebeten, am Ende Vortrages einen Betrag in einen "Hut" zu werfen, nach dem Prinzip "Geben, was es mir wert ist".

Ein Streifzug durch die Sprachen der Welt (11005)

Mi. 21.02.2018 19:00 - 20:30 Uhr in Plettenberg
Dozent: Thomas Gehling

Seitdem die UNESCO ihn im Jahr 2000 hierzu ausgerufen hat, ist der 21. Februar der Internationale Tag der Muttersprache. Auf was soll dieser Gedenktag aufmerksam machen? Nicht zwangsläufig, wie seine Bezeichnung vielleicht nahelegen mag, auf jede Muttersprache. Deren gibt es viele und mindestens eine hat tatsächlich ein jeder. Hier geht es weniger um die eigene Muttersprache, vielmehr soll die Aufmerksamkeit auf solche Sprachen gelenkt werden, die nur noch von weniger als 10 000 Sprechern als Muttersprache gesprochen werden. Und dieses vor dem Hintergrund, dass alles darauf hinweist, dass von den zurzeit etwa 6 000 bis 7 000 weltweit existierenden Sprachen am Ende dieses Jahrhunderts zwischen 50 und 90 Prozent verschwunden sein werden. Ganz besonders bedroht sind dabei natürlich die Sprachen mit entsprechend kleiner Sprecherzahl.
Man könnte dem nun entgegenhalten, dass die verbleibenden 600 bis 3 500 Sprachen doch immer noch mehr als genug seien. Die Frage die bleibt, ist aber, was mit dem Verschwinden dieser Sprachen für immer dem Vergessen anheim fällt. Anlass genug einmal einen Streifzug durch die Sprachen der Welt zu unternehmen und sich bewusst zu machen, was mit dem Untergang der jetzt noch existierenden Sprachenvielfalt aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschheit verschwinden würde. Und damit sind nicht in erster Linie die angeblichen 100 Schneewörter im Eskimo gemeint! Obwohl – die streifen wir natürlich auch kurz.



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